Angebote zu "Friedrich" (8 Treffer)

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Die Erde war nicht immer so
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Anbieter: Notenbuch
Stand: 01.12.2020
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Petschenege, Hörbuch, Digital, 1, 24min
9,95 € *
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Der Offizier im Ruhestand, Iwan Abramytsch Shmuchin, kommt während einer kleinen Überfahrt mit einem jungen Rechtsanwalt ins Gespräch. Da dessen Reiseziel an seiner Wirtschaft vorbeiführt, bietet er ihm an, bei sich zu übernachten. Der Rentner entpuppt sich als geschwätziges Plappermaul, das mit seinen mittelalterlichen Ansichten dem modernen Juristen die Ohren vollheult. Die dabei zu Tage tretende Klischeehaftigkeit und Dummheit von Iwan, der selber angeblich nichts mehr als Dummheit verachtet, beklemmen seinen Gast. Um seinem Leben einen möglichst tiefen und bedeutenden Sinn zu geben, redet sich Iwan ein, dass seine Gedanken sich um bedeutende Gegenstände wie beispielsweise den Seelenfrieden bewegen und sieht sich aufgrund der Beschäftigung damit als wunderbaren, guten und großherzigen Mann an, der auf seinen Tod bestens vorbereitet ist. Halten die Nerven des Großstädters der krankhaften Geschwätzigkeit des "ewig Gestrigen" stand? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Friedrich Frieden. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lily/001020/bk_lily_001020_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 01.12.2020
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Der Wert von Kindern für die  Rentenversicherung
15,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar Finanzwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder hört man folgenden Satz: "Kinder sind unsere Zukunft." Diese Aussage trifft in vielen Bereichen zu, wie beispielsweise in Hinblick auf das Rentenversicherungssystem. Wie genau tragen Kinder nun aber zum Funktionieren des Systems bei?Die Menschen in Deutschland werden immer älter und haben vergleichsweise weniger Kinder als früher. Im Jahr 2012 waren 21Prozent der Bevölkerung über 64 Jahre alt. Im selben Jahr wird eine Geburtenrate in Deutschland von 1,4 Kindern pro Frau verzeichnet. Deutschland zählt damit als das Land, in welchem weltweit die wenigsten Kinder geboren werden.Ist unser derzeitiges Rentensystem in der Zeit des demographischen Wandels noch anwendbar? Können die Schultern der arbeitenden Bevölkerung die Rentenansprüche der Rentner erwirtschaften? Ist eine Umstellung vom umlagefinanzierten Rentensystem auf das kapitalgedeckte Rentensystem sinnvoller und vor allem: Wann sollte eine Umstellung erfolgen?Mit diesen und weiteren Fragen bezüglich der Rente und des Wertes von Kindern für ebendiese beschäftigt sich diese Hausarbeit.Das umlagefinanzierte Rentensystem war ein funktionales System. Bisher haben circa drei Arbeitnehmer die Rentenauszahlung für einen Rentner erwirtschaftet. Dieses System funktioniert aber nur, wenn genügend Arbeitnehmer im Staat beschäftigt werden. Für eine ausreichende Arbeitnehmerzahl ist auch eine ausreichende Zahl an Kindern notwendig, die später arbeiten gehen und somit in die Rentenversicherung und in das umlagefinanzierte System einzahlen.Ich werde mich zunächst mit der Funktion eines Kindes als Beitragszahler beschäftigen. In diesem einführenden Kapitel wird vorrangig die Bedeutung von Kindern für das aktuelle Rentensystem untersucht.Im weiteren Verlauf analysiere ich die fiskalische Bilanz eines Durchschnittskindes und nutze mathematische Formeln, um die theoretischen Grundlagen zu beweisen.Zum Abschluss der Arbeit wird es einen Systemvergleich der beiden Rentensysteme geben. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen Auskunft darüber geben, ob ein kapitalgedecktes Rentensystem mit den derzeitigen Problemen besser umgehen könnte, als das aktuelle umlagefinanzierte Rentensystem.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Arbeitslosigkeit im Diskurs - Der Fränkische Ta...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: PS 'Kommunikation, Medien & Kultur', 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Diskurs um die Arbeitslosigkeit hält die Nation in seinem Bann. Nicht nur, weil sich die Situation am Arbeitsmarkt dramatisch zuspitzt1, sondern auch weil jeder Bundesbürger direkt oder indirekt von der Erwerbslosigkeit betroffen ist. Seien es die Arbeitslosen selbst, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, seien es die Steuerzahler, welche für die zusätzlichen Belastungen aufkommen müssen, seien es die Rentner, welche sich mit faktischen Kürzungen ihrer Bezüge abfinden müssen, seien es Schüler und Studenten, die Einschnitten ins Bildungssystem fürchten müssen, seien es die Gewerkschaften, welche aufgrund gesunkener Mitgliederzahlen Legitimitätseinbussen hinzunehmen haben, oder seien es die Bundes- und Länderregierung(en), welche aufgrund ihres 'Versagens' um ihre Wiederwahl bangen müssen. Jedweder Diskurs - so auch derjenige um die Arbeitslosigkeit - wird von Sprechern und Repräsentanten verschiedener sozialer Gruppen getragen und über die Medien vermittelt2. Im Rahmen des Proseminars 'Kommunikation, Medien und Kultur - Printmedien und öffentliche Diskurse' stellten sich daher primär zwei Fragen: 1. Welche Funktionen erfüllen die einzelnen Printmedien im Diskurs bzw. beschränken sich diese Medien ausschliesslich auf ihre Vermittlerfunktion? Und 2. Welche Funktion kommt den auftretenden Akteuren zu? Ziel der folgenden Ausführungen ist es, Antworten auf diese beiden Fragen zu finden. Um die abschliessenden Ergebnisse nachvollziehen und beurteilen zu können, ist es jedoch nötig, sich zunächst einen Überblick über den exakten Forschungsgegenstand sowie über das geplante Vorgehen zu verschaffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Darstellung und kritische Würdigung  der Renten...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Fakultät für Wirtschaft und Soziales), Veranstaltung: Soziale Sicherung in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bundestag hat am 26. Januar 2001 die Gesetze zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Förderung eines kapitalgedeckten Altersvorsorgevermögens beschlossen. Mit den Gesetzesbeschlüssen zum Altersvermögensgesetz und zum Altersvermögensergänzungsgesetz wurde die Rentenreform in zwei Teile gegliedert. Das 'Altersvermögensergänzungsgesetz' (AvmEG): Hier wurden die nicht der Zustimmungspflicht des Bundesrates unterliegenden Änderungen zusammengefasst. Das Gesetz beinhaltet folgende Regelungen: · Neuregelungen zur Rentenanpassung · Massnahmen zur Verbesserung der eigenständigen Alterssicherung der Frauen · Änderung des Rechts der Hinterbliebenenrenten · Vorschriften zur Lückenschliessung bei unsteten Erwerbsbiographien Die Regelungen treten im Wesentlichen ab 01.01.2002 in Kraft. Das 'Altersvermögensgesetz' (AvmG): Hier wurden die der Zustimmungspflicht des Bundesrates unterliegenden Gesetzesteile zusammengefasst. Der Bundesrat hat das Gesetz am 11.5.2001 verabschiedet. Das AvmG regelt folgende Schwerpunkte: · Ausgestaltung der staatlich geförderten privaten und betrieblichen Zusatzvorsorge · Einrichtung einer bedarfsorientierten Grundsicherung im Alter Hintergrund für die Reform ist die demographische Entwicklung der deutschen Bevölkerung. Steigende Lebenserwartung auf der einen Seite und sinkende Geburtenhäufigkeit auf der anderen Seite führt langfristig zu gravierenden Änderungen im Altersaufbau. Deshalb ist in den nächsten 40 Jahren mit einer Verdoppelung des Verhältnisses der Rentner zu den Beitragszahlern zu rechnen (vgl. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA), 2000c: S. 208). Das Hauptziel der Reform ist es, einen fairen Ausgleich zwischen den Generationen von heute und morgen zu erreichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Darstellung und kritische Würdigung  der Renten...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Fakultät für Wirtschaft und Soziales), Veranstaltung: Soziale Sicherung in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bundestag hat am 26. Januar 2001 die Gesetze zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Förderung eines kapitalgedeckten Altersvorsorgevermögens beschlossen. Mit den Gesetzesbeschlüssen zum Altersvermögensgesetz und zum Altersvermögensergänzungsgesetz wurde die Rentenreform in zwei Teile gegliedert. Das 'Altersvermögensergänzungsgesetz' (AvmEG): Hier wurden die nicht der Zustimmungspflicht des Bundesrates unterliegenden Änderungen zusammengefasst. Das Gesetz beinhaltet folgende Regelungen: · Neuregelungen zur Rentenanpassung · Maßnahmen zur Verbesserung der eigenständigen Alterssicherung der Frauen · Änderung des Rechts der Hinterbliebenenrenten · Vorschriften zur Lückenschließung bei unsteten Erwerbsbiographien Die Regelungen treten im Wesentlichen ab 01.01.2002 in Kraft. Das 'Altersvermögensgesetz' (AvmG): Hier wurden die der Zustimmungspflicht des Bundesrates unterliegenden Gesetzesteile zusammengefasst. Der Bundesrat hat das Gesetz am 11.5.2001 verabschiedet. Das AvmG regelt folgende Schwerpunkte: · Ausgestaltung der staatlich geförderten privaten und betrieblichen Zusatzvorsorge · Einrichtung einer bedarfsorientierten Grundsicherung im Alter Hintergrund für die Reform ist die demographische Entwicklung der deutschen Bevölkerung. Steigende Lebenserwartung auf der einen Seite und sinkende Geburtenhäufigkeit auf der anderen Seite führt langfristig zu gravierenden Änderungen im Altersaufbau. Deshalb ist in den nächsten 40 Jahren mit einer Verdoppelung des Verhältnisses der Rentner zu den Beitragszahlern zu rechnen (vgl. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA), 2000c: S. 208). Das Hauptziel der Reform ist es, einen fairen Ausgleich zwischen den Generationen von heute und morgen zu erreichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.12.2020
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Arbeitslosigkeit im Diskurs - Der Fränkische Ta...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: PS 'Kommunikation, Medien & Kultur', 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Diskurs um die Arbeitslosigkeit hält die Nation in seinem Bann. Nicht nur, weil sich die Situation am Arbeitsmarkt dramatisch zuspitzt1, sondern auch weil jeder Bundesbürger direkt oder indirekt von der Erwerbslosigkeit betroffen ist. Seien es die Arbeitslosen selbst, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, seien es die Steuerzahler, welche für die zusätzlichen Belastungen aufkommen müssen, seien es die Rentner, welche sich mit faktischen Kürzungen ihrer Bezüge abfinden müssen, seien es Schüler und Studenten, die Einschnitten ins Bildungssystem fürchten müssen, seien es die Gewerkschaften, welche aufgrund gesunkener Mitgliederzahlen Legitimitätseinbußen hinzunehmen haben, oder seien es die Bundes- und Länderregierung(en), welche aufgrund ihres 'Versagens' um ihre Wiederwahl bangen müssen. Jedweder Diskurs - so auch derjenige um die Arbeitslosigkeit - wird von Sprechern und Repräsentanten verschiedener sozialer Gruppen getragen und über die Medien vermittelt2. Im Rahmen des Proseminars 'Kommunikation, Medien und Kultur - Printmedien und öffentliche Diskurse' stellten sich daher primär zwei Fragen: 1. Welche Funktionen erfüllen die einzelnen Printmedien im Diskurs bzw. beschränken sich diese Medien ausschließlich auf ihre Vermittlerfunktion? Und 2. Welche Funktion kommt den auftretenden Akteuren zu? Ziel der folgenden Ausführungen ist es, Antworten auf diese beiden Fragen zu finden. Um die abschließenden Ergebnisse nachvollziehen und beurteilen zu können, ist es jedoch nötig, sich zunächst einen Überblick über den exakten Forschungsgegenstand sowie über das geplante Vorgehen zu verschaffen.

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