Angebote zu "Bildung" (11 Treffer)

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Rentner, M: Stigma Management als Faktor zur Bi...
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Erscheinungsdatum: 16.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Stigma Management als Faktor zur Bildung von Kollektividentitäten von Minderheiten anhand der Schwulen-, Lesben- und Trans*bewegung in den USA, Autor: Rentner, Max, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.03.2020
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Und, wer zahlt's?, Hörbuch, Digital, 1, 67min
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Und wer zahlt's?" versammelt Schärfstes und Feinstes aus Gerhard Polts Bühnennummern über untolerante Nachbarn, spanische Rentner, die bayrische Schulbildung oder über die deutscheste aller deutschen Fragen. Der Gedanke - Quanto costa - Toleranz - Bildung - Olé - Realität - Historische Dimensionen - Freiheit - Future Realities - Piercing - Heute wegen Tod geschlossen 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Gerhard Polt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/kein/000024/bk_kein_000024_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 30.03.2020
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Und, wer zahlt's? (MP3-Download)
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Und wer zahlt's? versammelt Schärfstes und Feinstes aus Gerhard Polts Bühnennummern über untolerante Nachbarn, spanische Rentner, die bayrische Schulbildung oder über die deutscheste aller deutschen Fragen. Inhalt: Der Gedanke - Quanto costa - Toleranz - Bildung - Olé - Realität - Historische Dimensionen - Freiheit - Future Realities - Piercing - Heute wegen Tod geschlossen

Anbieter: buecher
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Und wer zahlt's? versammelt Schärfstes und Feinstes aus Gerhard Polts Bühnennummern über untolerante Nachbarn, spanische Rentner, die bayrische Schulbildung oder über die deutscheste aller deutschen Fragen. Inhalt: Der Gedanke - Quanto costa - Toleranz - Bildung - Olé - Realität - Historische Dimensionen - Freiheit - Future Realities - Piercing - Heute wegen Tod geschlossen

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RENTNER [sind leider keine Pensionäre] - DIE LE...
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Die Ausführungen über die BELASTUNG DER STEUERN MIT DEUTSCHER STAATSVERSCHULDUNG, ZINS-STEUER-QUOTE genannt, sind mittlerweile als nichts Anderes als ein einziger HOKUSPOKUS zu bezeichnen. Die Ermittlungen der Zins-Steuer-Quote der Stadt BERLIN gemäß Haushaltsprojektion des Jahres 2002 sollte mittlerweile als WAHRHEITSINDIKATOR für den Haushaltsbericht der BUNDESREGIERUNG für die BUNDESREPUBLIK im aktuellen Jahr 2019 gelten - mit WAHRHEIT haben "ZAHLEN UND FAKTEN" DER MODERNE nicht viel zu tun.Die BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG macht zu Staatsverschuldung und Zins-Steuer-Quote im Wortlaut angebracht kritische Aussagen, ohne die Realwerte der mit staatlichen Verbindlichkeiten belasteten Steuer zu reflektieren - vielmehr handelt es sich um eine Übernahme der Angaben der Bundesregierung.Die CESIFO-GROUP legt im Falle der Staatsverschuldung, insbesondere vor dem Hintergrund der Zins-Steuer-Quote ein STAATLICHES INSOLVENZVERFAHRENS nahe.Die HAUSHALTSSCHULDEN geraten mit SOGENANNTEN SCHULDEN-"AUSLAGERUNGEN" IN ZWEIFELHAFTE DIFFUSION. Die Zinssteuer-Quote, oder Zins-Steuer-Quote auf Grundlage der "offiziell" ausgewiesenen, staatlichen Haushaltsschulden ist Teil eines mathematischen, finanzwirtschaftlichen und -politischen LÜGENGEBILDES.Die seit 2005 mit Steuern zu Kasse gebeten RENTNER sind die Hauptleidenden einer regierenden Schuldenpolitik, die Gläubiger des Staates weder mit höheren Steuern zu belasten - sondern im Gegenteil mit Anlagezinsen auf Staatsanleihen zu bedienen - geschweige denn ein staatliches Insolvenzverfahren in Betracht zu ziehen. Die Erfinder und Betreiber der RENTENBESTEUERUNG verantworten die FINANZIELLE BELASTUNG DER VERDIENSTÄLTESTEN GENERATION UND IHRES "LEBENSABENDS" ALS OMINÖSEN TEIL DES GEGENGESCHÄFTS dieser höchst fragwürdigen staatlichen Schuldenpolitik und des damit einhergehenden staatlichen GLÄUBIGERSCHUTZES.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Sozialstaat am Scheideweg
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EinführungI. Enttabuisierung und Rationalität in öffentlichen Diskursen.Voraussetzungen für sozialpolitische Strukturreformen1. Tabus in der öffentlichen Meinung2. Forderung der politischen Korrektheit3. Druck der veröffentlichten Meinung und rationaler Diskurs4. Nation und Leitkultur5. Leistungsschwächen in der Bundesrepublik Deutschland6. Sozialer Wandel und demographischer Diskurs7. Bevölkerung und Bevölkerungspolitik8. Lebensformen9. Innere Einheit und Ostdeutschland10. Politische Korrektheit für Minderheiten und Randständige11. Erörterung der Frage der Zuwanderung12. Globalisierungsdiskurs13. ErgebnisII. Neue Kultur des Sozialstaats.Prinzipien und Leitbilder gegen Reformstau1. Eigenverantwortung in solidarischer Ordnung2. Bürgergesellschaft als umfassendes Leitbild politischer Gestaltung3. Gerechtigkeit zwischen den Generationen4. Entstaatlichung, Deregulierung und Flexibilisierung5. Entfaltung der Humanressourcen6. Gestaltungsprinzip der Prävention7. Integration von Randgruppen und Hilfen für sozial SchwacheIII. Gegenwärtige Reformpolitik und notwendige Entscheidungen.Grundlegender Wandel sozialpolitischer Gestaltung1. Erneuerung der gesetzlichen Krankenversicherung2. Umgestaltung der gesetzlichen Rentenversicherung3. Neuordnung der gesetzlichen Pflegeversicherung4. Reform der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosen- und Sozial-hilfeIV. Durchsetzung von Reformen durch Eliten.Verbesserung der Strategien und institutionellen Rahmenbedingungen1. Leistung der Eliten2. Abbau von Besitzständen3. Perspektiven und Argumente für ReformenV. Gefährdung der Demokratie?Demokratische Tradition und Zusammenhalt des GemeinwesensAnmerkungenHeute wird man nicht umhin kommen, festzustellen, dass das gesamte politische System in Deutschland bezüglich grundlegender struktureller Reformen in der Vergangenheit weitgehend versagt hat, vor allem bei der Erneuerung des Sozialstaats, aber auch in vielen anderen Fel-dern wie Wirtschaft, Bildung, Forschung usf. Es ist heute zu einem großen Problemstau gekommen, der vor dem Hintergrund gewachsener Einstellungen, Verhaltensweisen und institutioneller Regelungen von den politischen Akteuren nur mit großen Schwierigkeiten abzubauen ist, vor allem, was die Begründung, Durchsetzung und Akzeptanz sozialpolitischer Innovationen angeht. Es fällt insbesondere schwer, die Reformen als unabdingbare Veränderungen plausibel zu machen und bei der Bevölkerung den Eindruck zu erwecken, dass die Umgestaltung des Sozialstaats auch als Chance zu begreifen ist. Welche kollosalen Meinungskämpfe die Strukturreformer gegen jene, die eine kurzatmige, kurzfristige und nur partielle Reformen ins Auge fassende Politik betrieben haben, heute bestreiten müssen, zeigen die doch recht zurückhaltenden Reformen bzw. Reformansätze von Ex-Bundeskanzler Schröder und die hiergegen mobilisierten Widerstände der Gewerkschaften und in der eigenen Partei, aber auch die Auseinanderset-zungen in den Unionsparteien um die Zukunftsplanung des Sozialen. Protagonisten des „alten“ Sozialstaats wehren sich mit Verve gegen grundlegende Reformvorschläge und -beschlüsse der eigenen Parteien, einige sehen gar durch solche Erneuerungsansätze ihr Lebenswerk zerstört. Entsprechend fallen die Verurteilungen der Umgestalter mit ihrer Einordnung in die feindliche Gruppe der sog. Neoliberalen recht unversöhnlich aus. Viele Kritiker der Vergangenheit meinen allerdings, dass die Geschichte des Sozialstaats in der Bundesrepublik Deutschland aus heutiger Sicht betrachtet nicht mehr einfach als Erfolgsgeschichte beschrieben werden kann, sondern auch und vor allem als Geschichte von Fehlentwicklungen und politischen Versäumnissen, die nunmehr die zentralen Bauelemente sozialstaatlicher Ordnung gefährden und Risiken wie Krise oder Niedergang heraufbeschwören. Weitgehende Reformunwilligkeit, aber auch große Fehlentscheidungen haben zur heutigen prekären Situation geführt: Als Stichworte seien nur genannt die Gestaltung der inneren Einheit in Deutschland, die horrende Staatsverschuldung, die Organisation der Pflegeversicherung im Umlageverfahren, die staatlich geschaf-fenen Möglichkeiten zur Frühverrentung mit riesigen Kosten für die sozialen Systeme, der Verzicht auf eine frühzeitig eingeführte staatlich geförderte kapitalgedeckte Eigenvorsorge fürs Alter, die hohen gesetzlichen Sozialabgaben und Belastungen des Faktors Arbeit, die großen Inflexibilitäten in Wirtschaft und Arbeitswelt und die Defizite in Bildung, Ausbildung, Wissenschaft und Forschung. Reformen müssen sich heute auf Herausforderungen in fast allen Bereichen politischer Gestaltung beziehen, und sie dürfen nicht nur kleinere Reparaturen und Anpassungen beinhalten, sondern grundlegenden strukturellen Wandel, mit allen Konsequenzen für die Politikgestaltung, ihre Durchsetzung und Begründung gegenüber der Bevölkerung. REZENSION Fundamentalkritik am demokratischen System könnte zu vorrevolutionären Zuständen führen Von Ansgar Lange Bonn/Grafschaft – Die Zweifel wachsen, ob der deutsche Sozialstaat auch in Zukunft funktionsfähig bleiben wird. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf unser politisches System haben, denn Demokratie und soziale Marktwirtschaft sind in der Bundesrepublik seit je „siamesische Zwillinge“. Zuletzt beförderte der hysterische Demographie-Thriller „2030 – Aufstand der Alten“ die Befürchtung, bestimmte negative Entwicklungen seien unausweichlich undvon den Politikern nicht steuerbar. „Diese Meinung, die von Demokraten betriebene Politik sei generell in hohem Grade unfähig, kann unter der Voraussetzung sich weiter entwickelnder Enttäuschungen und Ängste zu grundlegender Demokratiefeindlichkeit führen“, schreibt Detlef Grieswelle in seinem Buch „Sozialstaat am Scheideweg“. Die „Lust am Untergang“ sei in Deutschland weit verbreitet. Die linken Revoluzzer in den 60er Jahren erweckten den Eindruck, in diesem Staate ginge alles den Bach hinunter. Kassandra wurde anschließend zum Symbol für linken Alarmismus und Moralismus. Selbstverständlich war die Bundesrepublik vor 20, 30 oder 40 Jahren weit davon entfernt, ein Paradies zu sein. Doch an die Stelle eines rationalen Diskurses traten häufig Emotionalisierung und Moralisierung in Form der Krisen- und Katastrophenbeschwörung. Ironisch erklärten die beiden Publizisten Dirk Maxeiner und Michael Miersch 2006 zum „Jahr der ausgebliebenen Katastrophen“. Denn die Lust am Beschwören des Weltuntergangs in Form von Umweltzerstörung, Kriegen, Vogelgrippen und anderen Katastrophen hat bis heute nicht abgenommen. Die allermeisten Katastrophen sind zum Glück aber auch nicht eingetroffen. Auch heute noch bestimmten Krisen-, Niedergangs- und Katastrophenmetaphern in nicht geringem Maße die intellektuellen Debatten unter Schriftstellern, Wissenschaftlern und Journalisten. Dabei stünden nicht mehr die so genannten Großrisiken, die die Fortexistenz der ganzen Welt in Frage stellten, im Zentrum, „sondern der Blick richtet sich auf zahlreiche Trends des Niedergangs in der Bundesrepublik Deutschland und hier auf defizitäre Entwicklungen vor allem in den sozio-ökonomischen Sektoren wie Wirtschaft, Arbeitswelt, soziale Sicherung, Bildung, Wissenschaft und Technik“. Der Glaube an politische Alternativen durch Wahl und Machtwechsel sei gering, bestenfalls erhoffe man sich ein besseres Handling. Pessimismus legt sich wie Mehltau auf das Land: Viele Rentner, Arbeitnehmer, mittelständische Selbständige und jungen Menschen werden von Zukunftsängsten erfasst. Grieswelle warnt: „Für die Bürger der Bundesrepublik bedeutet dies, dass jener Staat, den sie als Sozialstaat bejaht haben, nunmehr Gefahr läuft, als Gefahrenquelle abgelehnt zu werden.(.)Ein heutiger Nostradamus würde höchstwahrscheinlich für die Beschreibung der Zukunft der Bundesrepublik Deutschland in Metaphern der Dekadenz Prophezeiungen machen, aber die wesentlichen Aporien und Gravamina können durch pragmatische politische Vernunft bewältigt werden, es bedarf nicht eines apokalyptischen Niedergangs, damit der Phönix sich aus der Asche erheben kann.“ Wie könnte unser Gemeinwesen aber wieder zu neuer Reformlust finden? Dazu brauchen wir – so der Autor – einen Konsens der Gesellschaft in vielen Grundfragen. Grieswelle nennt Beispiele: die Wiederentdeckung und Hochschätzung der Familie als grundlegender Lebensform der Gesellschaft, Eindämmung der Tendenzen zur Ego-Gesellschaft, stärkere Gewichtung von Leistung, Eigeninitiative und Selbständigkeit gegenüber Versorgung, sozialer Verteilung und Betreuung, zunehmende Skepsis gegenüber der Allmacht und Allzuständigkeit des Staates, stärkeres Bewusstsein für soziale Identitäten wie Heimat, Region, Nation als gemeinschaftsstiftende Kräfte, wachsende Bedeutung von Religion und Kirche im öffentlichen Diskurs etc. Die Alternative: Wenn das Unbehagen an unserer Gesellschaftsform und Kultur anwachse, könne daraus durchaus eine Fundamentalkritik erwachsen mit daraus resultierenden „großen Legitimationsproblemen des Bestehenden und vorrevolutionären Situationen“. Für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft könnte ganz entscheidend sein, so schließt Grieswelle sein lesenswertes Buch, inwieweit die beschriebenen Konsensressourcen zur Verfügung stehen. Detlef Grieswelle: Sozialstaat am Scheideweg.Notwendigkeit struktureller Reformen. Vektor-Verlag: Grafschaft 2006, 298 Seiten, 28 Euro.

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Stand: 30.03.2020
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Gewonnene Jahre
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Angst frisst Chancen auf denn "alt" bedeutet nicht "nutzlos" und "jung" nicht "chancenlos"Immer weniger Kinder, immer mehr Rentner: Die Entwicklung ist nicht zu stoppen und bedroht den Zusammenhalt der Gesellschaft wenn wir nicht den Mut aufbringen, diese Situation nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu verstehen. Der streitbare Diplomat und Journalist Uwe-Karsten Heye macht Schluss mit der Schwarzmalerei und formuliert radikale Vorschläge von Kindergartenpflicht bis freie Wahl des Rentenalters.Das Damoklesschwert der umgedrehten Alterspyramide schwebt über allen Generationen und wird unsere Gesellschaft nachdrücklich verändern. Nicht nur in Ostdeutschland werden immer mehr Schulen geschlossen, weil der Nachwuchs fehlt, gleichzeitig verlängert sich das aktive Lebensalter stetig. Der unumkehrbare demographische Wandel wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus von der Bildung bis zur Pflege, von der Einwanderungspolitik bis zum Erstarken der politischen Ränder. Nach der notwendigen Bestandsaufnahme muss für Uwe-Karsten Heye der Blick aber vor allem auf die Chancen gerichtet werden, die sich aus den "gewonnenen Jahren" ergeben. Die mutigen Ideen sind da, und die Initiativen kommen aus der Mitte der Gesellschaft: Schluss mit der Frühverrentung holt die Alten zurück. Arbeit für Senioren in Kindergärten und Schule. Kindergartenpflicht für alle. Einheitsschule bis zur 10. Klasse. Uwe-Karsten Heye macht klar, warum ein "weiter so" nicht möglich ist und weshalb die Qualität des sozialen Miteinanders überprüft werden muss. Denn "alt" bedeutet nicht "nutzlos" und "jung" nicht "chancenlos".Erstmals ein optimistisches Buch zum Thema mit konkreten Vorschlägen zu Schule, Bildung, Rente.

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Solidarität war gestern - Leben in einem gespaltenen Land Immer mehr Bürger in Deutschland sind vom wirtschaftlichen Reichtum des Landes ausgeschlossen. Nicht nur Arbeitslose oder Rentner, auch viele Menschen, die sich in einer Endlosspirale von Billigjobs und Zeitarbeit befinden. Früher konnten sie sich nicht nur der sozialstaatlichen Unterstützung, sondern auch einer gewissen Solidarität sicher sein. Doch damit ist es nun vorbei. Wer nicht mehr mitkommt in unserer Wirtschaft, ist selber schuld. Reflexhaft werden ihm Bildung, soziale Kompetenz oder gar der Arbeitswille abgesprochen. Die Intellektuellen gewöhnen sich an, die Verlierer der entfesselten Konkurrenz nach ästhetischen Kriterien ('Billigkonsum' und 'Unterschichten-TV') abzuurteilen. Die abstiegsbedrohte Mittelschicht übernimmt diese Sicht. Dabei ist die Armut - die heute natürlich ein anderes Gesicht hat als früher - längst in dieser Mitte unserer Gesellschaft angekommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Solidarität war gestern - Leben in einem gespaltenen Land Immer mehr Bürger in Deutschland sind vom wirtschaftlichen Reichtum des Landes ausgeschlossen. Nicht nur Arbeitslose oder Rentner, auch viele Menschen, die sich in einer Endlosspirale von Billigjobs und Zeitarbeit befinden. Früher konnten sie sich nicht nur der sozialstaatlichen Unterstützung, sondern auch einer gewissen Solidarität sicher sein. Doch damit ist es nun vorbei. Wer nicht mehr mitkommt in unserer Wirtschaft, ist selber schuld. Reflexhaft werden ihm Bildung, soziale Kompetenz oder gar der Arbeitswille abgesprochen. Die Intellektuellen gewöhnen sich an, die Verlierer der entfesselten Konkurrenz nach ästhetischen Kriterien ('Billigkonsum' und 'Unterschichten-TV') abzuurteilen. Die abstiegsbedrohte Mittelschicht übernimmt diese Sicht. Dabei ist die Armut - die heute natürlich ein anderes Gesicht hat als früher - längst in dieser Mitte unserer Gesellschaft angekommen.

Anbieter: Thalia AT
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